| Das Datenkontrollmodell ist die körperliche
Darstellung der Seriendaten der “inneren” beziehungsweise “äußeren”
Oberfläche des Fahrzeugs im Maßstab 1:1. Es dient zur Verifizierung
der CAD-Daten, zur Darstellung und Optimierung der optischen
Wirkung, sowie zur Beurteilung der fertigungstechnischen
Herstellbarkeit. |
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Die Form- und Bündigkeitslehre dient zur Prüfung
direkt am Entstehungsort. Das Spektrum reicht von der einfachen
Sichtprüfung ob alle Löcher geprägt wurden, bis zur Auswertung mit
digitalen Meßgebern. | |
| Die Kontrollvorrichtung dient zur Funktionsprüfung
und optischen Analyse. Fertigung eines Teilbereichs der Karosserie
aus Aluminium-Blockmaterial (NC-gefräst) zur Darstellung der Anlage
einer Zierleiste inklusive aller Befestigungsstellen. |
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Im Meisterbock werden Blechteile analysiert und
gefügt. Die Blechteile werden nach den Aufnahme- und
Fixierkonzepten der Serienteile aufgenommen. Die Verstellbarkeit der
Aufnahmen entspricht denen der Fertigungsanlage. Dadurch kann die
Analyse außerhalb der Produktion durchgeführt werden und es erfolgt
eine schnellere Umsetzung der Ergebnisse in der
Serienanlage. | |
| Der Funktionscubing dient als Referenzkörper zur
Überprüfung von Zulieferteilen. Durch die frästechnische Fertigung
der Fahrzeugflächen liegt eine hohe Maßgenauigkeit vor. Durch den
Anbau der Serienteile in Nullumgebung sind Störeinflüsse wir zum
Beispiel ungenaue Blechteile ausgeschlossen. Dadurch ist eine
schnelle und genaue Aussage des Prüfteils möglich. Die Beurteilung
erfolgt analog der Sichtweise des Fahrzeugkäufers. Die Cuben können
für das Exterieur und Interieur getrennt, oder kombiniert ausgeführt
werden. |
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